Monokristallin vs. polykristallin: Die grundlegende Wahl

Wenn Sie eine PV-Anlage planen, begegnen Ihnen zwei grundlegende Modultypen: monokristalline und polykristalline Module. Obwohl polykristalline Module zunehmend vom Markt verschwinden und durch modernere Technologien ersetzt werden, tauchen sie in älteren Beständen und günstigeren Angeboten noch auf. Dieser Vergleich klärt die Unterschiede.

Monokristalline Module: Das Marktstandard

Monokristalline Zellen werden aus einem einzigen Siliziumkristall gefertigt. Dies ergibt eine höhere Reinheit und damit höhere Effizienz. Typische Wirkungsgrade liegen bei 20–23 %. Erkennbar sind sie an der gleichmäßig schwarzen oder dunkelgrauen Farbe. Monokristalline Module sind heute der De-facto-Standard im Markt für Einfamilienhausanlagen.

Polykristalline Module: Auf dem Rückzug

Polykristalline Zellen werden aus mehreren Siliziumkristallen gefertigt. Wirkungsgrade liegen typisch bei 15–17 %. Erkennbar sind sie an der charakteristischen bläulichen Farbe. Ihre Vorteile (günstigerer Preis) sind durch sinkende Preise monokristalliner Module weitgehend hinfällig geworden. In Neuinstallationen werden polykristalline Module kaum noch empfohlen.

Direkter Vergleich

Fazit: Monokristallin ist die klare Empfehlung

Für Neuinstallationen gibt es kaum Gründe, noch polykristalline Module zu wählen. Wenn ein Installateur polykristalline Module anbietet, fragen Sie nach dem Grund – und dem Preisvorteil, den diese Wahl bieten soll.

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Monokristallin vs. polykristallin: PV-Module im Vergleich | Das Portal für Photovoltaik und Wärmepumpen

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